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Mittwoch, 27. Februar 2019

Mein Weg von der Praktikantin zur Beraterin bei cometis | Praktikantin

Mein Weg zu cometis
Im meinem letzten Studienjahr in Köln arbeitete ich im Corporate Access Team einer internationalen Großbank. Die Tätigkeit im Bereich Investor Relations begeisterte mich von Anfang an. Das Praktikum bei cometis war für mich nach dem Studium die perfekte Möglichkeit, die Investor Relations Welt von einer neuen Seite kennenzulernen und mich noch vertiefter mit Themen der Finanzmarktkommunikation auseinanderzusetzen.

Die vielseitige Tätigkeit bei cometis
Am ersten Arbeitstag wurde ich herzlich von cometis aufgenommen und schon ab der ersten Woche fühlte ich mich als Teil des Teams und war in allen möglichen externen und internen Aufgaben involviert. Die Aufgaben deckten ein vielfältiges Spektrum von Schreiben mehrerer Meldungen über Analysen der Unternehmensprognosen bis zu Recherchen zu den verschiedensten Kapitalmarktthemen ab. Die Vielseitigkeit war von Beginn an das, was mich am meisten faszinierte. Kein Tag war gleich und man musste immer wieder zwischen den Themen hin- und herspringen – ein täglicher Denksport, der mich immer wieder von neuem herausforderte und mit einem enormen Learning verbunden war. Eine gewisse Routine in den Arbeitsalltag brachten die wöchentlichen Fixtermine wie der Healthy Lunch am Dienstag, an dem sich das ganze Team über die vergangene Woche austauschte. Und auch neben der Arbeit konnte man mit den Kollegen immer wieder Spaß haben und bei einem Äppelwoi über Gott und die Welt philosophieren.

Fazit
Das Praktikum bei cometis war eine spannende und lernreiche Erfahrung. Umso mehr freue ich mich im neuen Jahr als Beraterin Teil des tollen Teams zu werden. Jedem, der Interesse am Kapitalmarkt hat, würde ich es empfehlen, ein Praktikum bei cometis zu absolvieren. Ich glaube, nur bei wenigen Unternehmen kann man so früh Verantwortung übernehmen und durchgehend bei so vielen spannenden Projekten mit dabei sein.



Lena Simma, Praktikantin

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Das Praktikum hat meine Erwartungen übertroffen | Praktikantin

Der Start
Schon nach dem ersten Semester meines International Management Studiums war mir klar: Ich möchte Praxiserfahrung sammeln. Nur Theorie war nicht genug für mich, mein Ziel war es das erworbene Wissen auch zu Nutze zu führen. So beschloss ich, in meinen Semesterferien ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren. Im Internet auf die Stellenanzeige der cometis AG gestoßen, schrieb ich voller Begeisterung meine Bewerbung. Nur zwei Tage nach Versenden meiner Bewerbung traf ich mich mit dem Vorstand, Herrn Diegelmann, was mir gleich den Eindruck flacher Hierarchien gab. Nach einem guten Gespräch kam sofort die Zusage. Nun hieß es warten, bis es los ging. Obwohl ich darauf brannte, endlich praktische Erfahrungen zu sammeln, war ich auch ziemlich nervös, da ich erst das zweite Semester abgeschlossen hatte. Meine Sorge, dass ich zu wenig Wissen im Bereich Kapitalmarkt hatte, stellte sich schnell als hinfällig heraus. Gleich in den ersten Tagen wurde mir bewusst, dass die Berater lieber Fragen beantworten als ein unvollständige Aufgabenbearbeitung zu erhalten. 

Die Aufgaben
Nachdem ich am ersten Tag viel Lesematerial bekommen habe, um einen Überblick über die Leistungen, die cometis seinen Kunden bietet, zu bekommen, kann ich am Ende meines Praktikums sagen, dass ich an den meisten Leistungen mindestens einmal mitgearbeitet habe. Deswegen fällt es mir auch schwer, meinen Aufgabenbereich zu definieren. Für Kunden habe ich sowohl an Geschäftsberichten als auch an Halbjahresberichten, Meldungen, Peer-Group-Analysen sowie Präsentationen und auch Kunden individuellen Projekten mitgearbeitet. Mein High Light war dabei, dass ich einmal sogar einen Teil eines Geschäftsberichts sowie den Entwurf der Corporate News Meldung zu diesem Geschäftsbericht selber schreiben durfte. Besonders war für mich sowohl bei diesen Aufgaben als auch bei anderen, dass ich mit meiner Arbeit eine hohe Verantwortung hatte und operativ am Tagesgeschäft mitarbeiten durfte. Neben den Kundenprojekten gab es auch immer wieder interne Aufgaben zu bewältigen. Zu diesen zählten Studien, Datenbankpflege, Vorträge vorbereiten sowie interne Artikel zu diversen Kapitalmarktthemen, an denen sich alle Berater orientieren können. Neben interaktiven Aufgaben konnte ich auch durch das Zuhören bei Analystencalls sowie dem Dabeisein bei Meldungsveröffentlichungen viel lernen. Meine, mit Abstand, beste Erfahrung des Praktikums war ein Medientraining mit Kunden, bei dem ich anwesend sein durfte.

Um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, war des Team von echter Hilfe. Bei Fragen stand mir immer jemand zur Seite. Von vielen Berater wurde ich sogar ermutigt und aufgefordert Fragen bei Unklarheiten zustellen und auch Aufgaben zu Hinterfragen. Warum machen wir diese Aufgabe, was ist der Nutzen meines Teils der Aufgabe für den Kunden? Dadurch lernte ich viel über IR und den Kapitalmarkt aber auch über Teamarbeit und interne Kommunikation. Beim wöchentlichen „Healthy Lunch“ berichteten alle Mitarbeiter sowie der Vorstand über High-Lights, Probleme und es gab die Möglichkeit Fragen in die große Runde zu stellen. Dies förderte die interne Kommunikation sowohl zwischen den Mitarbeitern als auch zu der Vorstandsebene. Das Team konnte ich bei einem Ausflug auf die Rheingauer-Weinwoche besser kennenlernen.
Fazit
Ein Praktikum bei cometis ist sehr zu empfehlen. Von den vielfältigen Aufgaben, über das hilfsbereite Team bis hin zum Lerneffekt hat das Praktikum meine Erwartungen übertroffen.

Mein Tipp: Das Praktikum wird das, was du daraus machst. Wer viel fragt und sich viel einbringt, der lernt auch viel. 



Kristin Band, Praktikantin

Dienstag, 11. September 2018

Eine fordernde und schnelle Weiterentwicklung – professionell und persönlich | Mitarbeiter

Aufgaben erkennen – und zusammen meistern
Nachdem ich während des Studiums schon als Praktikant und Werkstudent Teil von cometis war, wagte ich nach Abschluss des Bachelorstudiums und gesammelten Erfahrungen im Journalismus den Sprung auf die Stufe des Beraters im Investor Relations Bereich. Schon während meiner Zeit als Praktikant konnte ich cometis kennen- und schätzen lernen. Daher war es keine schwer zu beantwortende Frage, was meine erste Anlaufstelle für diesen Schritt wird. Ich wollte nun endlich erfahren, wie es ist, fester Teil dieses tollen und professionellen Teams zu sein, das ich während meines Studiums kennenlernte. Zunächst: herausfordernd. In den ersten Monaten war es eine permanente Herausforderung, den Überblick über mehrere Kundenprojekte zu behalten, den Arbeitsablauf kennenzulernen und zu verinnerlichen und fachlich zum Niveau des Teams aufzuschließen. Mit der Zeit passt man sich aber nicht nur fachlich der Beraterrolle an, sondern entwickelt sich auch persönlich weiter, sodass man relativ schnell Aufgaben bewältigen kann, die zu Beginn fast unmöglich schienen. Daneben trägt die enge Zusammenarbeit mit den Kunden dazu bei, dass die Identifikation und damit auch das Hintergrundwissen zur Unternehmensstory stark zunimmt. Diese enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen und interessanten Unternehmen war es auch, was mich ursprünglich in die Beraterrolle drängte.

Abflachende Lernkurve? Neue Herausforderungen!
Persönlich wuchs ich an den Projekten und entwickelte immer mehr Vertrauen in meine Fähigkeiten. Doch auch wenn man das Handwerkszeug der IR erworben hat, flacht die Lernkurve nicht ab. Durch die Einbindung in Projekte als erster Ansprechpartner und die Verantwortlichkeit für mehrere interne Projekte konnte ich mich immer weiterentwickeln. Auch heute stellen sich mir noch neue Herausforderungen, an denen ich wachse: Wie koordiniert man mehrere Projekte als erster Ansprechpartner, die gerade parallel auf Hochtouren laufen? Wie behält man alle Bälle in der Luft, ohne ein Projekt zu vernachlässigen? Der Anspruch und damit auch das Gelernte nimmt stetig zu. Dabei wurde ich eng von älteren Kollegen und vor allem durch den Vorstand gecoached – wenn ein Termin auf den anderen folgt, kann auch die Autofahrt oder der Flug dazwischen zur eigenen Weiterentwicklung beitragen. Auf professioneller und persönlicher Ebene.
Vertrauensvolle und transparente Atmosphäre
Im Herbst dieses Jahres geht es für mich weg von cometis, hin zu neuen Ufern. Nach der extrem lehrreichen Zeit lockt mich ein Master im Ausland. Die Abstimmung dazu lief so transparent und vertrauensvoll, wie ich auch sonst die interne Kommunikation bei cometis wahrgenommen habe. Auch hier wurde ich mit Tipps für meinen Weg versorgt und mir ein umfassendes, positives Feedback gegeben. Zusammenfassend kann ich sagen: Wer sich im Bereich IR, aber auch persönlich weiterentwickeln will und professionelle Herausforderungen sucht und nicht meidet, sollte sich cometis genauer ansehen.

Tim Großheimann, Mitarbeiter