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Donnerstag, 9. Mai 2019

Von den Aufgaben bis hin zu den Arbeitszeiten- und orten: immer offen und flexibel

Seit wann bist Du bei cometis?
Seit August 2008, letztes Jahr hatte ich 10-Jähriges.

Und welche Aufgaben hast Du bei cometis übernommen?
Angefangen habe ich als Lektorin, das hat mir das Arbeiten von zu Hause ermöglicht und war super, weil meine Kinder damals noch klein waren. Home Office ist hier problemlos möglich. Das Management ist flexibel und aufgeschlossen., sowohl was Arbeitszeit als auch -ort angeht.

Inzwischen haben sich Deine Aufgaben aber deutlich verändert. Wie ist es dazu gekommen?
Ja, heute verantworte ich die Personalarbeit. Ich bin in diese Aufgabe langsam hereingewachsen. Seit nunmehr sieben Jahren arbeite ich nicht mehr als Lektorin, sondern als Personalreferentin.


Gab es ein Arbeitsleben vor cometis?

Ja, ich habe in der Schweiz und in Deutschland für Airlines gearbeitet. Die Arbeit dort hat mir auch viel Freude gemacht, aber die Flexibilität bei cometis ist einzigartig.



Regine Hein, Personal

Nicht kleckern, sondern machen

Bild Claudius Krause
Wie kam ich zur cometis?
Klar war mir schon immer, dass ich keine Lust auf einen Job habe, der von mir Arbeiten nach Schema F verlangt. Bis heute ist es mir wichtig, dass jeder Tag neue Aufgabenstellungen mit sich bringt, die mich herausfordern und nach individuellen Lösungen verlangen. Als Wirtschaftsjurist habe ich schon immer Spaß an der Interpretation und der Diskussion von Sachverhalten. Dabei ist es mir aber auch wichtig, dass ich mich nicht auf einer rein theoretischen Ebene bewege, sondern mit meiner Arbeit im realen Leben etwas mitgestalte. Als Senior Investor Relations Berater bei cometis habe ich diese Kombination gefunden und bin seit 2011 Teil dieses tollen Teams.

Vielfalt, Herausforderung, Menschlichkeit
Die Vielfalt der Tätigkeiten als Berater bei cometis ist einfach überwältigend. Ob Texte für Corporate News oder Finanzberichte schreiben, Journalistengespräche organisieren und führen, Medien- und Präsentationstrainings für Vorstände veranstalten, Imagebroschüren und -filme mitkonzipieren, Webseiten strukturieren, Equity Stories und mehrjährige Investor Relations-Strategien erarbeiten, Börsengänge, Anleihebegebungen, Kapitalerhöhungen und -schnitte, Übernahmen begleiten und Übernahmeversuche abwehren, Roadshow-Management – die Liste wäre endlos fortzuführen. Diese Vielfalt macht den besonderen Reiz und ist gleichzeitig ständige Herausforderung. Es reicht eben nicht, in einem spezifischen Bereich gut zu sein. Vielmehr verlangt der Job als IR-Berater, dass man sich ständig weitere Fähigkeiten erarbeitet und neues Wissen aneignet. Bei aller fachlichen Kompetenz haben wir es dabei aber tagtäglich auch mit Menschen zu tun – nämlich unseren Kunden. Und gute Beratung beschränkt sich eben nicht nur auf Inhalt, sondern ist auch ganz wesentlich von einer vertrauensvollen Beziehung zu den Vorständen und IR-Managern geprägt. Denn bei aller Geschäftigkeit darf die Menschlichkeit nicht fehlen – das leben wir in unseren Kundenbeziehungen, aber eben auch hier bei cometis intern.

Vergesst „Hätte“, „Sollte“, „Könnte“, „Würde“ – Einfach „Machen“!
Von Beginn an wird man bei cometis entsprechend seiner Qualifikationen und Erfahrungen gefordert. Kritisches Denken, selbstverantwortliches Arbeiten und Eigeninitiative werden gelebt. Dabei steht für uns immer die Lösung und das Ergebnis an oberster Stelle. Das bedeutet aber auch, dass es ein gemütliches Einrichten in der Komfortzone nicht gibt. Manchmal kann das ganz schön anstrengend sein – zeitlich wie auch psychisch. Seit 2011 bringt mich diese Unternehmensphilosophie jedoch Tag für Tag in meiner fachlichen wie auch persönlichen Entwicklung stetig voran. Wer also nicht kleckern sondern etwas machen will, ist meiner Meinung nach bei cometis genau richtig.



Claudius Krause, Senior Consultant

Mittwoch, 10. April 2019

Interview mit dem Vorstand Michael Diegelmann











Du hast cometis vor 20 Jahren gegründet. Wie kam`s dazu?

Über meine Diplomarbeit. Das Thema lautete „Das Kosten Nutzen Verhältnis der Kommunikation bei IPOs mittelständischer Unternehmen in Deutschland“. Mit der Arbeit hatte ich nahezu einen fertigen Businessplan für eine IR-Beratung in der Hand. Also habe ich mit meinen Ersparnissen zwei Computer gekauft. Und los ging`s.

Du bist im Boomjahr 2000 gestartet. Das wirkt etwas prozyklisch.

Das war purer Zufall. Mein Studium habe ich nun mal in dieser Börsenphase abgeschlossen.  

Wie bist Du an die ersten Kunden gekommen?

Genauso wie heute: über Empfehlungen.

Und wie hat cometis die Finanzkrise und den Zusammenbruch des neuen Marktes überlebt?

Das Jahr 2003 war in der Tat herausfordernd. Das blieb aber unser einziges Verlustjahr. Durch die Finanzkrise 2008 /2009 sind wir gut durchgekommen. Denn in schwierigen Zeiten steht gute IR-Arbeit umso höher im Kurs.

Auf was bist Du besonders stolz?

Wir haben aus dem Nichts eine funktionierende Firma aufgebaut. Cometis verfügt am deutschen Markt über das breiteste und tiefste Kapitalmarkt Know-How. Heute beraten wir Jahr für Jahr zwischen 60 und 80 Unternehmen. In den letzten zehn Jahren haben wir 250 Unternehmen betreut und insgesamt 4.000 Kapitalmarktprojekte gemanagt.

Und was nervt Dich?

Ignoranz und Überheblichkeit kann ich nur schwer ertragen.

Was planst du für die Zukunft?

Wir wollen kontinuierlich unsere Position als einer der führenden IR-Dienstleister für Mid Caps ausbauen. Diese Aufgabe macht mir nach wie vor wahnsinnig viel Spaß und motiviert mich jeden Tag mein Bestes zu geben.


Michael Diegelmann, Vorstand